Craniosacrale
Trauma-therapie

Den Durchbruch in der medizinischen Welt erzielte letztlich John D. Upledger. Er verlies leider das Konzept des "Atems des Lebens" und suchte eine "wissenschaftliche" Grund-lage. Es gelang ihm, körperliches und seelisches Empfinden zu verknüpfen und bei Störungen wieder in Einklang zu bringen.

 

Mit der Craniosacraltherapie berühren wir alle Strukturen des menschlichen Körpers: Muskeln, Knochen, Faszien, die Organe, inklusive dem Gehirn, das vegetative Nervensystem und nicht zuletzt die im Körpe gespeicherten Erinnerungen. 

 

Ein menschliches Grund-bedürfnis ist es, berührt zu werden. Sanfte Berührung stimuliert das Nervensystem, es beginnt,  unsere "Glücks-hormone" Serotonin, Dopamin und Oxytozin auszuschütten. Wir fühlen uns geborgen und in Sicherheit und beginnen zu entspannen. Alle Systeme im Körper, neben dem Nervensystem ebenso das Hormon- und das Immunsystem, können sich regulieren und wieder ins Gleichgewicht kommen. Dies hat weitreichende Auswirkungen auf unsere Gesundheit: wir sind resilienter gegenüber Krank-heiten, reagieren gelassener und empathischer gegenüber unserer Mitwelt, schlafen besser, sind konzentrierter und leistungsfähiger.

 

Auch vor, während und nach der Geburt bietet craniosacrale Arbeit eine wertvolle Unterstützung für Mutter und Kind. Sie fördert den Bindungsaufbau, erleichtert die Geburt und eventuell nach dieser vorhandene Blockaden und schafft so die Basis für einen verständnisvollen und liebevollen Umgang miteinander von Anfang an.

 

 

 

 

 

 

Caroline Widmann

Durch die mit den rein körperlichen Techniken ver-knüpften Methoden der Traumatherapie kann eine Lösung und Integration unver-arbeiteter Traumata erreicht werden. Dies gilt insbesondere auch für Erlebnisse, die aus vorbewussten Zeiten stammen: aus der Kindheit oder gar pränatal. Ebenso können anstehende Operationen, Geburten, Zahnarztbesuche oder ähnliches vorbereitet und danach das Nervensystem und körperliche Strukturen sofort wieder ins Gleichgewicht gebracht werden, sodass erst gar kein Trauma entsteht.

(siehe auch Traumatherapie).

 

Durch die Craniosacrale Traumatherapie bekommt der Patient wieder Zugang zu sich, seinem Körper und seinen Gefühlen. Es entsteht ein neuer Kontakt zur Welt und eventuell auch eine neue Weltsicht. Dies schliesst eine spirituelle Orientierung ein.   

Die Craniosacraltherapie hat sich aus dem bekannteren Bereich der Osteopathie entwickelt. Drei Namen stehen an der Spitze der Entwicklung:

 

Andrew Taylor Still formulierte die 3 Prinzipien, auf denen die craniosacrale Arbeit fußt:

  • Der Körper ist eine zusammenhängende Einheit
  • Er hat eine innewohnende Tendenz, sich selbst zu regulieren
  • Seine Struktur und seine Funktion sind eng miteinander verknüpft.

Sein Schüler Wilhelm Gardner Sutherland entwickelte die craniosacrale Arbeit weiter. Er entdeckte, dass die Schädelknochen entgegen der damals gängigen Lehrmeinung, nicht fest miteinander verwachsen. Sie zeigen eine Beweglichkeit, die durch die in den Gehirnventrikeln gebildete Gehirn- und Rückenmarks-flüssigkeit „angetrieben" wird. Sutherland formulierte zudem das Prinzip des „Atems des Lebens“. Dieser Atem des Lebens ist vergleichbar mit dem Qi in der asiatischen Medizin, dem Prana der indischen Lehren oder der "Vis vitalis" in der Homöopathie. Er trägt unsere Lebendigkeit und das Wissen um unsere Gesundheit. Wir unterstützen den Körper dabei, diese Lebenskraft frei fließen zu lassen.

 

 

 

Akupunktur

Verena Schnapp

Die Akupunktur ist der wohl bekannteste Teil im Bereich der Asiatischen Medizin. 

Die Lebensenergie Qi fließt in unserem Körper. Ein Ungleichgewicht oder eine Blockade dieser Energie kann zu Schmerzen und Krankheiten führen. 

Durch das Setzen von feinen Nadeln an bestimmten Akupunkturpunkten auf den Leitbahnen des Körpers, die auch Meridiane genannt werden, kann das Qi reguliert und gestärkt und Blockaden können aufgelöst werden. Das Qi kann (wieder) frei fließen. 

 

Die Akupunktur wird bei verschiedenen Erkrankungsbildern eingesetzt, unter anderem bei: 

  • Hauterkrankungen, Allergien
  • Erkrankungen/Schmerzen des Bewegungsapparates
  • Neurologischen Erkrankungen
  • Beschwerden des Atmungs- und Verdauungstraktes
  • Dysregulationen des Nervensystems und der emotionalen Befindlichkeit

Moxibustion 

 

In der asiatischen Medizin nimmt die Moxibustion einen gleichrangigen Stellenwert zur Akupunktur ein. Hier im Westen wird sie im Vergleich eher noch selten eingesetzt, gewinnt jedoch zunehmend stark an Bedeutung. 

 

Bei der Moxibustion, kurz auch „Moxa“ genannt, werden kleine Mengen an asiatischem Beifußkraut auf oder über bestimmten Akupunkturpunkten verglimmen lassen. 

Beifuß gilt seit alters her als Heilpflanze und besitzt eine stark wärmende und bewegende Kraft. So wirkt der Einsatz auf den Akupunkturpunkten regulierend auf das Qi in den entsprechenden Leitbahnen. 

Moxa kann direkt auf der Haut verwendet werden oder indirekt z.B. in kleinen Holzboxen, auf Ingwer-Scheiben oder auf Salz. 

Ohr-
akupunktur

Verena Schnapp

Bereits die alten Ägypter und Perser nutzten schon vor über 2000 Jahren Punkte im Ohrbereich zur Behandlung. In China wurde die Ohrakupunktur in den klassischen Schriften um 100 vor Christus das erste Mal beschrieben. 

In Europa ist die Ohrakupunktur durch den französischen Arzt Paul Nogier in den 1950er Jahren wiederentdeckt und erforscht worden und wird seitdem als alleinige oder unterstützende Therapiemethode verwendet. 

In unseren Ohrmuscheln sind ähnlich einer Landkarte alle Bereiche, Gelenke und Organe des Körpers abgebildet, wie in einem kleinen Mikrokosmos. So können sich Beschwerden und Störfelder im Körper über die Punkte im Ohr auffinden und unterstützen lassen. 

Die Ohrakupunktur kann mit feinen Ohrnadeln als Einzelsitzung durchgeführt werden. Meist kommt die Ohrakupunktur mit Dauernadeln, die für bis zu 5 Tagen im Ohr verbleiben, zum Einsatz. Häufig werden auch sogenannte Ohrsamen zum Aufkleben verwendet, die eine schmerzfreie Behandlung ermöglichen. 

Eine unterstützende Behandlung mit Ohrakupunktur ist unter anderem bei den folgenden Beschwerden möglich:

  • Schmerzen des Bewegungsapparates (z.B. Rücken, Nacken, Hüfte, Gelenke)
  • Schmerzen Magen-Darmbereich (z.B. Gastritis), Verdauungsprobleme (z.B. Verstopfung, Durchfall)
  • zur Anregung der Entgiftung
  • zur Unterstützung des Immunsystems
  • Allergien
  • Schlafstörungen, Unruhe, Nervosität
  • zur Unterstützung bei Raucherentwöhnung

Trauma-therapie

Caroline Widmann

Traumatische Ereignisse gibt es, seit es Menschen gibt. Und grundsätzlich verfügen wir auch über das Potential, damit fertig zu werden.

Dennoch gibt es Momente, in denen unsere eigenen Mechanismen mit der Verarbeitung eines Ereignisses überfordert sind. Das Erleben war zu heftig, zu plötzlich, zu häufig oder wir waren zu jung, als dass es für uns zu bewältigen gewesen wäre.

Was passiert hier eigentlich? Im Falle einer lebensbedroh-lichen Gefahr lässt unser System das Großhirn aussen vor, weil es viel zu langsam wäre. Es verlässt sich nun lieber auf seine älteren, erfahrenen Hirnteile wie Stammhirn und Limbisches System, die schon seit Urzeiten unser Überleben gesichert haben. Und das mit sehr einfachen Mitteln: Kampf oder Flucht oder, wenn beides nicht mehr weiterhilft, Totstellen. Tritt letzteres ein, greift unser Körper auf einen überaus nützlichen Mechanismus zu: er spaltet das Ereignis aus dem Bewusstsein ab.

Wirklich weg ist es damit natürlich nicht. Wir sind aber damit in der Lage, unser Leben weiterzuführen, bis sich vielleicht einmal die Gelegenheit ergibt, das im Unterbewussten Gelagerte neu anzusehen und zu verarbeiten.

So sinnvoll dieses Vorgehen ist, es hat seinen Preis. 

Unverarbeitete Traumata führen zu einer Vielzahl von Fehlfunktionen im Körper. Dies beginnt bei einem unausgeglichenen Nerven-system, das Symptome zeigt wie Unruhe, Nervosität, Schreckhaftigkeit, Angst- oder Panikattacken, Aggression, Depression, Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten. Auch Alpträume und Flash-backs, also ein Wiedererleben des Traumas, können sich zeigen. 

Ein gesteigerter Einfluss des Sympathikus steht hier im Hintergrund. Er beschert uns eine Vielzahl weiterer Probleme wie z.B. Verdauungs- oder Herzbeschwerden. Er lässt auch unser Hormonsystem aus dem Gleichgewicht geraten. Ein Übermass an Stresshormonen führt zu dauerhaft erhöhten Zucker- und Fettspiegeln im Blut. Der Blutdruck steigt, eine überhöhte Muskelspannung wird zum Normalzustand. 

Unser Immunsystem wird ebenfalls massiv beeinträchtigt. Insbesondere der erhöhte Cortisolspiegel sorgt u.a. für eine Suppression des Immunsystems. Auf Dauer können die Nebennieren aber diese hohe Produktion des Hormons nicht aufrecht erhalten. Sind sie erschöpft, kommt es zu vielerlei Entzündungsreaktionen im Körper, zu Autoimmun-reaktionen, Stoffwechselent-gleisungen bis hin zu Krebser-krankungen.

Auch die Epigenetik reagiert, sie programmiert uns quasi auf eine gefährliche Umwelt, auch wenn die Kosten hoch sind, ohne Überleben bringt die beste Gesundheit nichts.

Betroffene ziehen sich häufig aus dem sozialen Kontakt zurück oder die Beziehungen werden geprägt von Miss-trauen.

Neben einem traumatischen Ereignis hat dauerhafter Stress, wie wir in z.B. im Beruf erleben oder aufgrund von Existenz-ängsten, Partnerproblemen, Mobbing usw. die gleichen Folgen. 

Was können nun traumatische Ereignisse sein? Neben den einmalig stattfindenden Erlebnisse, wie Unfälle oder Überfälle, zählen hierzu auch die oft, mehrmals und früh stattfindenden Dinge: häusliche Gewalt und Missbrauch, fehlende Bezugspersonen in der Kindheit, frühe Beziehungsabbrüche, beispielsweise durch den Tod eines Elternteils.

Je näher uns ein Ereignis rückt, desto schwerwiegender die Folgen. So sind Naturkatastrophen meist leichter zu verarbeiten, als alles, was uns von Menschen angetan wird: Krieg, Folter,  Vergewaltigung.

Oft übersehen sind medizinische Eingriffe. Unfälle führen häufig zu (notwendigen) Massnahmen wie Operationen, wobei der Körper bereits unter starkem Stress steht. Geburten gehören hierher, insbesondere auch Kaiserschnitte, die nicht nur für das Baby, sondern auch für die Mutter oft hochtraumatisch ablaufen. Auch über den Umgang mit den Patienten generell, beispielsweise bei der Mitteilung einer schweren Diagnose, darf man sich hier gerne mehr Gedanken machen.

Was ist nun möglich? Als ersten Schritt müssen wir das Nervensystem wieder in einen Zustand versetzen, in dem es in der Lage ist, sich dem Ereignis zu nähern und dieses Schritt für Schritt aus dem Unterbewussten in die Verarbeitung zu holen. Dabei ist es Aufgabe des Thera-peuten, einfühlsam das Ereignis von der emotionalen Ladung zu trennen, sodass es sozusagen abgelegt werden kann. Dies ist ein sehr individueller Vorgang und hängt von einer Reihe Faktoren ab: die Ressourcen, über die der Patient verfügt, seine Fähigkeit, sich zu regulieren und als allererstes, ob er bereit ist, sich diesem auch belastenden Prozess zu stellen. 

Im therapeutischen Prozess ist es unser Ziel, den Patienten wieder in Kontakt mit seinem Körper und seinen Empfindungen zu bringen. Erst ein neues "Einordnen können", oft auch ein Erlernen der körperlichen Reaktionen, ermöglicht es, neue Zuordnungen im Gehirn entstehen zu lassen. Gleichzeitig wird die Lebenslinie, die durch das Ereignis unterbrochen wurde, wieder zusammengeführt.

Als Ergebnis stellt sich ein neues Körperbewusstsein, ein erweitertes Gefühlsspektrum und eine wiedererlangte Lebendigkeit ein. Das Leben kann wieder positiv gestaltet werden und Beziehungen werden erfüllter. Nicht zuletzt stellt sich oft ein Sinn ein, es bildet sich ein Zugang zu Spiritualität.

Engaging Vitality

Verena Schnapp

Die Effektivität einer Akupunktur-Behandlung basiert auf der passenden therapeutischen Arbeit mit dem Qi, der sogenannten Lebensenergie. 

Engaging Vitality umfasst eine Auswahl an osteopathischen Diagnosetechniken zur Palpation, die eingesetzt und kombiniert werden, um noch gezielter mit den unterschiedlichen Aspekten des Qi des Patienten in Kontakt treten zu können. 

Durch die fein abgestimmte Kommunikation zwischen dem Therapeuten und dem Patienten, die den aktuellen Zustand in der jeweiligen Behandlungssitzung abbildet und den Verlauf während der Behandlung direkt nach-vollziehbar macht, ergibt sich eine sehr sanfte und individuell fein angepasste Behandlung. Mit Akupunkturnadeln oder Moxibustion werden die passenden Behandlungs-schritte umgesetzt. Nach jedem Behandlungsschritt wird der jeweilige Effekt auf den Körper mit den Palpations-techniken unmittelbar und achtsam überprüft und bei Bedarf direkt angepasst. 

 

 

Engaging Vitality wurde von Dan Bensky, Charles Chace und Marguerite Dinkins entwickelt. Für Praktizierende der Akupunktur gibt es in Europa und den USA vielfältige Optionen, am Ausbildungsprogramm teilzunehmen. 

 

Bioresonanz

Anna Nano

Die Bioresonanz-Methode ist ein Verfahren aus der Erfahrungs-heilkunde und gehört in den Bereich der Komplementär-medizin. Sie basiert auf der Annahme, dass der mensch-liche Körper elektromag-netische Schwingungen aussendet und empfängt. Diese Therapieform geht davon aus, dass eine gesunde Körper-schwingung im Einklang ist, während Krankheiten oder Störungen zu disharmonischen Schwingungen führen. 

Entwickelt wurde die Bioresonanz-Methode in den 1970er Jahren von dem deutschen Arzt Franz Morell und dem Elektroingenieur Erich Rasche.

Das Grundprinzip:

Der Körper ist von einem Feld aus elektromagnetischen Wellen umgeben, in dem Informationen über die Kommunikation zwischen den Zellen gespeichert sind. Diese Informationen können durch spezielle Methoden wie EKG, EEG, EMG und MRT aufbereitet und diagnostiziert werden. Bei der Bioresonanztherapie wird das BICOM-Gerät verwendet, um diese Informationen elektronisch zu modulieren und an den Körper zurückzusenden. Diese immaterielle Informa-tionsebene wirkt als “Führungs-raum” der Lebensinformation, wie er von Max Born für quantenphysikalische Wellenfelder postuliert wurde. 

Die biophysikalischen Grundlagen des Stoffwechsels sind sehr komplex.

Die Bioresonanz kann bei folgenden Beschwerdebildern unterstützend eingesetzt werden:

  • Allergien, Umwelt-Unverträglichkeiten, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, 
  • Chronische Erkrankungen (Schmerzen, Müdigkeitssyndrom, Infektanfälligkeit)
  • Entgiftung (E-Smog, Impfungen, Toxine etc.)
  • Narbenbeschwerden, Wundheilung, Entzündungen
  • Raucherentwöhnung
  • Abnehmen
  • Hormonelle Störungen
  • Psychosomatische Störungen, Schlafstörungen, vegetative Fehlregulation
  • Allgemeine Erschöpfungs- und Schwächezustände
  • Regulierung und Stärkung des Immunsystems
  • und vieles mehr

Er vereinigt drei Komponenten: die materielle Ebene, die sich auf die chemischen Reaktionen bezieht; die energetische Ebene mit der für diese Reaktionen benötigten Energie, sowie die Informationsebene, welche diese Vorgänge steuert. Alle Ebenen sind miteinander verbunden. Das heißt, wenn man den Organismus auf einer Ebene beeinflusst, hat das Auswirkungen auf die anderen beiden Ebenen. Die BICOM Bioresonanzmethode (BRM) hat dabei Auswirkungen auf alle drei Ebenen, primär arbeitet sie aber auf der Ebene der immateriellen Information.

 

Die Durchführung der Bioresonanz-Behandlung erfolgt mit speziellen Geräten (in der Praxis verwenden wir das BICOM Optima Gerät der Firma Regumed), die in der Lage sind, die individuellen Schwingungsmuster des Patienten zu messen und zu analysieren. Dabei werden Elektroden an verschiedenen Stellen des Körpers angebracht, um die Schwingungen aufzunehmen. Anschließend werden diese Signale durch das Gerät verarbeitet und eventuelle Disharmonien werden identifiziert. In einem weiteren Schritt sendet das Gerät gezielte Schwingungen zurück, um eine Harmonisierung zu erreichen. 

Hauptziel der Bioresonanztherapie ist es, die körpereigenen Regulationskräfte zu aktivieren und von den störenden pathologischen Einflüssen in dem Maße zu befreien, wie es für eine Wiedergesundung notwendig ist.

Phytotherapie

Verena Schnapp

Heilpflanzen können uns in vielerlei Hinsicht in unserer Gesunderhaltung sanft und ganzheitlich unterstützen und begleiten. So werden sie z.B. bei der Regeneration von Organfunktionen, beim Anregen des Stoffwechsels, als Kur zur Entgiftung, zur Unterstützung des Immunsystems und bei der Stabilisierung von Emotionen eingesetzt. 

 

Für die Anwendung der pflanzlichen Wirkstoffe gibt es vielfältige Möglichkeiten: u.a. als Salben, Cremes, Auflagen und Wickel zur äußerlichen Anwendung. Zum Einnehmen aufbereitet als Teemischung, Granulate, Tinkturen, Extrakte oder Mazerate. 

Wir greifen bei der phytotherapeutischen Unterstützung auf heimische, westliche Kräuter zurück. 

 

Wer noch mehr zum Thema wissen möchte: In regelmäßigen Abständen finden in unserem Zentrum auch geführte Kräuterwanderungen und Informationsabende zu Heilkräutern und deren Anwendungsgebiete statt. 

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